Textbereinigung vor der KI-Nutzung

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Verbindung wird geprüft …

1 Text einfügen

Der zu bereinigende Text. Danach auf „Text prüfen“ — oder Strg+Eingabe.

2 Bekannte Namen

Trage die Namen, die Du kennst, selbst ein — das ist der zuverlässigste Teil. Die automatische Erkennung ist nur die Absicherung dahinter.

Liste wird geladen …

3 Vergleichen und einzeln zurücknehmen

Links das Original, rechts das Ergebnis. Beide scrollen gemeinsam. Klick auf eine markierte Stelle nimmt die Ersetzung zurück oder setzt sie wieder ein. Text links mit der Maus markieren stuft ihn selbst als sensibel ein — alle Vorkommen im Text werden dann mit ersetzt.

Original
Bereinigt geht an die KI

Ersetzt Zurückgenommen Satz mit Kontextangaben, wird nicht verändert Von Dir markiert

Noch keine Prüfung gestartet.

Alle Fundstellen als Liste

    4 Was das Werkzeug nicht leistet

    Pseudonyme sind keine Anonymisierung. Pseudonymisierte Daten bleiben nach Art. 4 Nr. 5 DSGVO personenbezogene Daten. Erst wenn niemand mehr auf die Person schließen kann, greift Erwägungsgrund 26 und die DSGVO gilt nicht mehr.

    Der Kontext verrät oft mehr als der Name. „Der 14-Jährige aus der Wohngruppe, dessen Vater im Februar verstorben ist“ ist identifizierbar, auch als „A.“. Diese Stellen musst Du selbst umschreiben oder weglassen.

    Die Namenserkennung ist unvollständig. Sie stützt sich auf eine begrenzte Vornamenliste und einfache Muster. Seltene und ausländische Namen werden übersehen, Straßennamen ohne typische Endung („Am Markt 3“) ebenso.

    Namensliste und Zuordnungsdatei enthalten Klarnamen. Sie liegen unverschlüsselt im Browserprofil beziehungsweise auf der Festplatte. Bei gemeinsam genutzten Rechnern besser nicht speichern.